Geschichtliche Entwicklung

Der DJK-Sportverband wurde 1920 in Würzburg unter Federführung von Prälat Carl Mosterts gegründet. Unter der nationalsozialistischen Herrschaft wurden ab 1933 die Ortsvereine der DJK aufgelöst und die DJK 1935 im Rahmen der Gleichschaltung reichsweit verboten. Die Wiedergründung des DJK-Sportverbandes als Dachverband des katholischen Sports erfolgte 1947 unter dem Namen „Verband für Sportpflege in katholischer Gemeinschaft“. [Quelle: Wikipedia]

Oktober 1947

Auf Seite 122 der Sönneraner Pfarrchronik schrieb Pfarrvikar Dubielzig im Jahr 1947 folgendes: "D.J.K. ["Deutsche Jugend-Kraft"] - Im Oktober wurde an einem Heimabend der männlichen Jugend eine D.J.K.-Abteilung unter dem Namen "Sportklub Sönnern D.J.K." gegründet, die schnell heranwuchs u. fast alle männlichen Jugendlichen zusammenfaßt."

Die ersten Erfolge stellten sich schnell ein, und als erster Vorsitzender wurde der erst im Jahr zuvor nach Sönnern zugezogene Hauptlehrer Carl Kuhring gewählt. Schon im Sommer 1948 konnte auf einem eigenen Sportplatz gedribbelt werden.

Bedingt durch die wirtschaftlichen Probleme in der Nachkriegszeit wechselte der noch junge Verein recht schnell aus der DJK Rhein-Weser zum Westdeutschen Fußballverband Kreis Soest, was in den Folgejahren leider für einige ernste Schwierigkeiten zwischen Verein und Pfarrgemeinde führte, aber kürzere Anfahrtzeiten und damit eine wesentlich geringere finanzielle Belastung für den Verein und seine Spieler bedeutete.

1952 wurde der neue Sportplatz in Eigenhilfe erstellt, 1973 das erste Sportlerheim, welches 1992 umgebaut und erweitert wurde und seit Jahren ein Treffpunkt nicht nur für Sportler ist.